Mittelfranken Ansbach




Grüss Gott,
Willkommen auf der Seite Ansbach

Ansbach


Hallo.
In mehreren Folgen werde ich Ihnen meine Heimat vorstellen.

Ansbach ist die Regierungshauptstadt von Mittelfranken, die Stadt des Rokoko,

Ansbach war ehemalige Residenzstadt und Sitz von Hohenzollern Fürsten,
die das Stadtbild geprägt haben.
Markgräfliche Residenz

Das Ansbacher Markgrafenschloß, die ehemalige Residenz der Markgrafen
entstand aus einer Wasserburg,
die gegen Ende des 14. Jahrhunderts gebaut wurde


Die eindrucksvolle Folge von 27 Prunkräumen kann täglich (außer montags)
besichtigt werden.
Es gibt eine Führung durch die 27 Prunkräume,
die ist auf jeden Fall empfehlenswert.
Zu den Hauptattraktionen der Residenz
zählen der doppelgeschossige Festsaal,
das Spiegelkabinett sowie der Kachelsaal mit rund 2.500 Fliesen
aus der ehemaligen Ansbacher Fayencemanufaktur.
und das Audienzzimmer der Markgrafen mit dem von Friedrich dem Großen
geschenkten Porzellanlüster.

Die Gemäldegalerie (heute Außenstelle der Bayerischen Staatsgemäldesammlung)
birgt eine bedeutende Sammlung
Die katholische Pfarrkirche St. Ludwig wurde in den Jahren 1834 bis 1840 gebaut

von Ölgemälden aus dem 17. und 18. Jahrhundert.
In der gotischen Halle im Erdgeschoß, einem der
größten und bedeutendsten Profanbauten Frankens aus dem Spätmittelalter,
ist die Sammlung Adolf Bayer aufgestellt,
die einen reichhaltigen Querschnitt durch das Schaffen der Ansbacher Fayence- und
Porzellanmanufaktur bietet.

Die Orangerie im Hofgarten


1726 - 1728 von Carl Friedrich von Zocha nach französischen Vorbildern erbaut,
die Südseite ist dem Grand Trianon in Versailles nachempfunden,
die Nordseite der Kolonnade des Louvre.
zählt zu den größten Gartenschlössern Süddeutschlands.
Hier im Hofgarten findet man in den Sommermonaten
unter anderen auch Orangen, Zitronenbäume,
ausserdem wunderschön angelegte Blumenbeete.

Die Frühjahrs- und Sommerblumenbepflanzung im Parterre
wird in Anlehnung an barocke Musterbücher
in artenreicher Anordnung gezeigt.

Das von der Orangerie im Sommer präsentierte Sortiment von Kübelpflanzen
besteht aus
Zitronen,
Pomeranzen,
Oliven,
Pistazien,
Lorbeer
sowie Erdbeerbäumen.


Beim Verlassen des Hofgartens sollte auch der Rosen- und Kräutergarten besucht werden.
Dort sind neben seltenen Rosenarten auch Heilkräuter angepflanzt,
die der Arzt und Botaniker Leonhard Fuchs bereits im 16. Jahrhundert beschrieben hatte.
Weil nach Fuchs auch die Fuchsien benannt sind,
sind entlang des Rosen- und Kräutergartens rund 130 verschiedene Fuchsienarten gepflanzt.



Schlösser in Bayern



Hofgarten in Ansbach



In Ansbach findet man u.a. auch versteckte, wunderschöne Innenhöfe im Renaissance-Stil.
Da ist z.B. der >

Behringershof

mit dem charakteristischen Treppenturm
aus dem 16. Jahrhundert.

Die Gebäude stammen zum Teil aus dem 14. und dem 15. Jahrhundert

Im Jahr 2001 wurde der reizvolle und malerische Innenhof in Form eines mittelalterlichen Klostergartens umgestaltet
und der Rotary-Club spendete einen Brunnen inmitten der Anlage.



Mich persönlich beeindruckt auch immer die Pracht der historischen Bauten,
wie z.B. dass Schloss, die St. Gumbertus Kirche, die St.Johannis Kirche.
und die Ludwigskirche.

St. Gumertuskirche,
ehemalige Stiftskirche mit gotischen Anbauten, 15. Jahrhundert, barocke Saalkirche,
imposanter Orgelprospekt,
unter der Schwanenritterkapelle die romanische Krypta (um 1040) und die Fürstengruft (25 Sarkophage aus dem 17. und 18. Jahrhundert).

Gumbertuskirche



Evang.-Luth. Stadt-Pfarrkirche St. Johannis

Im 7. Jahrhundert liess sich ein Siedler namens Onold im Tal des nach ihm benannten Baches nieder
und wurde Namensgeber von Ansbach (früher Onoldsbach)
Ca. 1139 wurde erstmalig urkundlich die Pfarrei und die neugebaute Kirche St. Johannis erwähnt.
Von 1410-1413 wurde die Kirche erweitert
Die Baumeister waren die Steinmetze Endres Embhart und Wilhelm Kreglinger.
Im 1. und im 2. Weltkrieg trug die St. Johanniskirche keinen Schaden davon
1957-1960 wurden im inneren der Kirche umfangreiche Arbeiten getätigt. Es musste der morsche Putz erneuert werden, was aber ohne den Abbau der Orgel nicht möglich war.
Kirchenmaler Franz Wiedl aus Nürnberg, gab der Kirche ihr ursprüngliches Gepräge zurück.
Die Firma Rieger aus Schwarzach (Voralberg)
baute 1962 eine neue Orgel mit 44 Registern und ca. 3500 Pfeifen
1989 erfolgte nochmals eine Innenrenovierung unter der Leitung von Professor Johannes Ludwig aus München.



Ludwigskirche
Die katholische Pfarrkirche St. Ludwig wurde in den Jahren 1834 bis 1840 gebaut


Die St. Ludwigskirche in Ansbach


Da der 1777/78 für die Ansbacher Katholiken errichtete Betsaal,
für die wachsende Gemeinde nicht mehr ausreichte,
wurde in den Jahren 1834 bis 1840 unter der Schirmherrschaft
König Ludwigs I. von Bayern die St. Ludwigskirche nach Plänen
des Münchner Architekten Leonhardt Schmidtner erbaut
und dem hl. Ludwig(König Ludwig IX. von Frankreich) geweiht.


Eine Besonderheit hat St. Ludwig zu bieten :
Die Glocken.
Als nach der Seeschlacht von Navarino 1827 eine Anzahl türkischer Kanonen
den Siegern in die Hände fielen,
gelangte König Ludwig I. von Bayern in den Besitz dieser Kriegsbeute.

Er bestimmte, dass das Erz der Kanonen für die Glocken von St. Ludwig in Ansbach
verwendet werden sollte.

So ruft heute noch das von heidnischen Waffen stammende Erz
die Gläubigen zum christlichen Gottesdienst und mahnt zu Besinnung und Frieden.



Alle 2 Jahre locken die Werke von Johann Sebastian Bachs und seiner Zeitgenossen Musikfreunde nach Ansbach.

Ungefähr 40 Einzelveranstaltungen umfasst das Programm der Bachwoche 2003 die unter dem Moto "Johann Sebastian Bach und seine Söhne steht".
Renommierte Interpreten wie Andras Schiff, Ton Koopmann, das Münchner Kammerorchester oder den Windsbacher Knabenchor können Sie live erleben.

Das heutige moderne Ansbach mit seiner Fußgängerzone
lädt zum Bummel durch die Stadt ein.

Die landschaftlich reizvolle Umgebung ,
machen Mittelfrankens Regierungshauptstadt zu einem attraktiven Ausflugsziel.



Kaspar Hauser







Geschichten von Kaspar Hauser





Kaspar Hauser tauchte am 26. Mai 1828 in Nürnberg auf.
Nach eigenen Angaben hatte er die Kindheit in einen Kerker eingesperrt verlebt.
Ansbachs berühmtester Sohn ist "Kaspar Hauser".
Um 1812 geboren und am 17.12.1833 in Ansbach erstochen

Kaspar Hauser 1



Kaspar Hauser 2




Wir fahren mit dem Fahrrad

Ansbacher Radltouren





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Da man in Franken was gscheits zum essen will,
habe ich ein Kochbuch für Sie ausgewählt.

Guten Appetit
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