Oberfranken



Frankenland



Meine Heimat Franken.



Oberfranken


Hallo.







Der Regierungsbezirk Oberfranken
im Nordosten Bayerns gelegen
ist sicher einer der interessantesten und vielfältigsten Regierungsbezirke in Bayern.

Seit der Wiedervereinigung 1989 gilt Oberfranken
wieder als ein Herzstück in der Mitte Europas.
Landschaftlich bestimmt durch grüne Mittelgebirge und reizvolle Flußtäler,
durch das Fichtelgebirge, den Frankenwald,
den Fränkischen Jura und den Oberlauf des Mains

Oberfranken gilt als sehr Gastfreundlich.

Der Landkreis Kulmbach liegt sehr reizvoll in abwechslungsreicher Natur,
eingebettet in die Naturräume Frankenwald, Fichtelgebirge,
Fränkische Schweiz und Obermaintal.

Das Kulmbacher Land hat sich das typisch fränkische Gepräge bewahrt.
Neben der herzlichen Gastfreundschaft und der bekannt guten fränkischen Küche
sei besonders die reiche Museenlandschaft hervorgehoben.


Dampflokmuseum


Folgende
Presseinformation
vom
Donnerstag, 29.04.2003
wurde mir freundlicherweise übersandt.

Museumsbahn geht wieder auf Reisen -
In dieser Saison NEU -
Zusätzlich zum Dampfzuggespann -
der historische Aussichtstriebwagen
auf der "Ludwig-Süd-Nord-Bahn"
Start am 1. Mai 2003

Steigen Sie ein in die Museumsbahn und lassen Sie sich entführen in die gute alte Zeit!

Im Jahr 2003 jährt es sich nun schon zum achten Mal,
dass das Deutsche Dampflokomotiv-Museum Neuenmarkt
in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Brauereimuseum Kulmbach
die Attraktion einer Museumsbahnfahrt unter dem Motto
"Vom Eisenbahnerhimmel ins Bierparadies" anbieten kann.
Die Museumsbahn ist als außergewöhnliche touristische Attraktion in der Region sehr geschätzt.
Gut 30.000 Fahrgäste, seit Einrichtung der Fahrten,
waren vom Nostalgiepro-gramm der beiden Museen begeistert,
welches in dieser Konstellation deutsch-landweit einmalig ist.

Die Museumsbahn verkehrt mit einem nostalgischen Dampfzug und - NEU ab 2003 -
mit einem historischen Aussichtstriebwagen auf dem Streckenabschnitt
der "Ludwig-Süd-Nord-Bahn" zwischen Kulmbach und Neuenmarkt
sowie über die berühmte Eisenbahnsteilstrecke "Schiefe Ebene",
die von Neuenmarkt aus auf einer Länge von nur acht Kilometern bis zur Bergstation Marktschorgast
158 Meter Höhenunterschied bei einer Neigung von 1 : 40 überwindet
und im Jahr 1998 ihren 150. Geburtstag feiern konnte.

Die Fahrgäste der Museumsbahn spüren bei einer Fahrt über die Steilrampe hautnah
den ungeheuren Kraftaufwand den die Dampflokomotive bewältigen muss -
oder sie erklimmen mit dem Aussichtstriebwagen
die beeindruckende Mittelgebirgs-landschaft des Frankenwaldes.

Der nostalgische Museumsbahnzug stammt aus dem Bestand des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde
und ist von Pfingsten bis Ende Juli im Deutsche Dampflokomotiv-Museum stationiert.
Bei der Dampflokomotive, welche in dieser Saison zum Einsatz kommt,
handelt es sich um die Lok mit der Nummer 50 3616.
Diese wurde im September 1940 für die Deutsche Reichsbahn hergestellt.
1960 wurde sie umgebaut und war bei der Reichsbahn der DDR bis Mai 1993 im Einsatz.
Seit Mai 1995 ist sie die Museumslok des Vereins Sächsischer Eisenbahnfreunde.
Auch die Wagen stammen von der Reichsbahn der DDR.
Es sind sogenannte "Rekordwagen" aus dem Beginn der 60iger Jahre mit zusammen 200 Sitzplätzen.

Der historische Aussichtstriebwagen mit Steuerwagen konnte erst im Jahre 2002 vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum erworben werden.
Er ist ab der Saison 2003 das Hauptstandbein der Fahrten

"Vom Eisenbahnerhimmel ins Bierparadies",
welches sich häufig und flexibel einsetzen lässt.

Die Garnitur verfügt über 100 Sitzplätze.

Die Deutsche Bundesbahn hatte in den 50iger und 60iger Jahren über 900 solcher "Schienenbusse" im Einsatz.
Sie wurden als Retter der Nebenbahnen bezeichnet.
Unsere Einheit stammt aus dem Jahr 1959/60;
eine der letzten, die die Deutsche Bahn bis 1999 im Raum Tübingen betrieb.

Außerhalb unserer Betriebstage kann dieser Zug auch für individuelle Fahrten,
wie z. B. Betriebsausflüge, Familienfeiern usw. gechartert werden -

Info unter: Tel. 09221/ 707-196.
Der Fahrplan 2003 sieht insgesamt 5 Betriebstage mit dem Dampfzug vor.
Für die Fahrten mit dem historischen Aussichtstriebwagen sind 16 Fahrtage geplant.
Bereits am 1. Mai 2003 bietet sich die erste Möglichkeit für einen zünftigen Ausflug
mit dem Aussichtstriebwagen, mit einer gemütlichen Einkehr im Mönchshof-Biergarten
oder -Bräuhaus in Kulmbach, an.
Hier sollte der "Züglefahrer" nicht versäumen, dem Bayerischen Brauereimuseum einen Besuch abzustatten.

Das Bayerische Brauereimuseum im Gebäudetrakt des Blaicher Mönchshofes
ist seit jeher ein Geheimtipp für Wissens-Durstige in Sachen Bier.
Bierbrauen ist mehr als nur ein Handwerk.
Es ist eine große Kunst, die über Jahrhunderte hinweg verfeinert wurde -
dies demonstriert das Museum in anschaulichen Bieramphoren der alten Römer
bis hin zur Industrialisierung und Computerisierung auf rund 3.000 m2 .
Höhepunkt ist die weltweit einzigartige Museumsbrauerei mit den gläsernenen Bottichen,
in denen es so richtig brodelt und dampft.

Die Betriebstage der Museumsbahn unter Dampf sind:

- Samstag, 8. Juni 2003
- Samstag, 21. Juni 2003
- Samstag, 5. Juli 2003
- Samstag, 19. Juli 2003
Zusätzlich wird am 9. Juni 2003 eine Fahrt "nur Schiefe Ebene" angeboten.

Die Fahrtage des historischen Aussichtstriebwagens sind:

- 1., 11., und 24. Mai 2003
- 14. und 28. Juni 2003
- 12. und 26. Juli 2003
- 9. August 2003
- 13., 20. und 27. September 2003
- 4., 11., 18. und 25. Oktober 2003
- 14. Dezember 2003

Zusteigen können die Fahrgäste sowohl direkt beim Bayerischen Brauereimuseum
im Hof der Mönchshof-Brauerei Kulmbach,
als auch im Bahnhof in Neuenmarkt oder in Marktschorgast.
Abfahrt in Neuenmarkt ist jeweils um ca.
11.40 Uhr,
12.15 Uhr,
15.40 Uhr
und 16.15 Uhr
oder auf dem Mönchshof-Gelände
um ca. 12.50 Uhr
oder 16. 50 Uhr.


ACHTUNG: Am 09.06.2003 keine Zusteigemöglichkeit auf dem Mönchshof-Gelände!

Verschiedene Fahrkartenmodelle haben sich bewährt;
so kann man sich den Tagesablauf nach seinen individuellen Wünschen zusammenstellen
und entweder nur eine einfache Fahrt oder Hin- und Rückfahrt zwischen Kulmbach und Neuenmarkt
oder über die "Schiefe Ebene" wählen
oder man greift gleich zum besonders attraktiven Angebot -

dem "Großen Billett" - das die komplette Ausflugsfahrt
und darüber hinaus den Eintritt in beide Museen beinhaltet.
Einen unvergesslichen Tag, ein tolles Erlebnis für die ganze Familie,
bietet dieses Angebot in Verbindung mit dem Besuch
von zwei herausragenden Spezialmuseen.
Die Fahrpreise bewegen sich zwischen 6 bis 14 Euro für Erwachsene
und 4 bis 8 Euro für Kinder im Alter von 4 - 12 Jahren.
Selbstverständlich bieten die Betreiber der Museumsbahn
Familien (2 Erwachsenen und bis zu 3 Kinder)
einen besonders vergünstigten Fahrpreis in Höhe von 13 bis 30 Euro an.

Die Saison 2003 bietet wieder zahlreiche Höhepunkte!

"Großer Bahnhof" herrscht am Pfingstwochenende vom
7. bis 9. Juni 2003 im Deutschen Dampflokomotiv-Museum.
So findet eine große Dampflokausstellung im Freigelände statt
und drei Kleinbahnen und die Drehscheibe sind in Betrieb.
Am 7. und 8. Juni wird ein Modellbahnmarkt im Lokschuppen angeboten.
Am 8. Juni 2003 werden folgende Dampfsonderzüge das DDM besuchen:

aus Nürnberg der Zug mit der Lok 41 018 (DB-Museum)

und aus Leipzig die Züge mit den Loks 35 1019 und 03 2204 (Lausitzer-Dampflok.Club).

Am 9. Juni 203 ist dann großer Steilstreckendampf auf der "Schiefen Ebene".
Attraktionen, welche man sich nicht entgehen lassen sollte!
Nähere Informationen zur Museumsbahn oder zum Saisonablauf
erteilen die Museen gerne unter Telefon 09227/5700 (DDM)
oder 09221/805-14 (Bayerisches Brauereimuseum).
Dort kann auch der Museumsfahrplan 2003 angefordert werden.
Außerdem sind ausführliche Infos auf den Internetseiten des
Deutschen Dampflokomotiv-Museums unter
http://www.dampflokmuseum.de abrufbar.


Dampflokmuseum



Auszug aus Bad Steben und seiner Geschichte.

Die gesamte Zeittafel urkundlich gesicherter geschichtlicher Tatsachen
können Sie im Link von Bad Steben nachlesen.


25.12.1374
Erste urkundliche Erwähnung Stebens in einer Urkunde des Nürnberger Burggrafen Friedrich V.,
der zugunsten des Grafen Otto von Orlamünde auf die Lehenschaft der Kirche zu Steben
und deren Filiale Naila verzichtet.

1444
Erste Nachrichten über die Stebener Mineralquelle.
Es darf jedoch angenommen werden,
dass das Wasser schon lange vorher wegen seines Kohlensäuregehaltes
und seiner mineralischen Eigenschaften der Bevölkerung als Erfrischungsgetränk gedient hat.

1450 - 1550
Erste Hochblüte des Bergbaues im Frankenwald.
Steben ist einer der Mittelpunkte der Erzgewinnung und -verhüttung.

1729
Erste Erwähnung der zweiten Heilquelle.

1751
Alle Besitzrechte an den beiden Brunnen, die Markgraf Friedrich als Grundherren zustehen,
werden für einen Preis von 306 Gulden an die Gemeinde übertragen.

1787
Der Kurbetrieb ist noch bescheiden: ganze 38 Räume können den Gästen geboten werden.
Es erscheint der erste gedruckte "Wohnungsanzeiger".

1827
Einführung von Moor als natürlichem Heilmittel durch den Arzt Dr. Ludwig Kunstmann, der im Sommer die Kurgäste betreut.

1838
Fertigstellung des ersten Badehauses.

1842
Eröffnung des "Bayerischen Hofes", des ersten staatlichen Kurhotels.

Um 1850
Kurgäste aus Sachsen veranlassen die Anlage des Kurparks, der heutigen "Sachsenruh".

Um 1870
Steben hat jährlich rund 600 Kurgäste. Bis 1913 steigt diese Zahl auf das Sechsfache.

1892
Eröffnung des zweiten, wesentlich größeren Kurhotels, dem "Parkhotel".
1902 kommt das "Parkschlösschen" als drittes staatliches Kurhotel hinzu.

01.06.1898
Bad Steben erhält durch die Verlängerung der Linie von Marxgrün einen eigenen Bahnhof.

1911
Einweihung des Staatlichen Kurhauses.

04.02.1959
Eröffnung des "Sanatoriums Frankenwarte", der ersten Klinik des Ortes.

1961
Die Zahl der jährlichen Kurgäste steigt über 10.000.
Der Ort hat jetzt 2.133 Einwohner.

1961/62
Bau der "Neuen Wandelhalle" (heute "Prinzregent-Luitpold-Saal").

12.03.1973
Inbetriebnahme des Ozon-Hallen-Bewegungsbades.

1974 - 1979
Neubau des Badehauses I ("Jean-Paul-Bad").

30.07.1994
Eröffnung der ersten Fußgängerzone Friedrichstraße/Kirchstraße/Kirchgasse.

19.06.1995
Eröffnung der zweiten Fußgängerzone Wenzstraße.

01.07.1997
Betriebsaufnahme der Bayer. Staatsbad Bad Steben GmbH.
Bad Steben ist damit - nach Bad Reichenhall - das zweite "privatisierte" Bayerische Staatsbad.
Der Markt Bad Steben ist zu 26% an der GmbH beteiligt.

10.06.1999
Erster Spatenstich für die Bayerische Spielbank Bad Steben.

23.03.2001
Eröffnung der Bayerischen Spielbank Bad Steben als neuntes Casino in Bayern und 49. Spielbank Deutschlands.
Der imposante Neubau am Casinoplatz wurde geplant vom renommierten Hamburger Architekten Prof. Meinhard von Gerkan.

Bad Steben




Kulmbach online


Landkreis Kulmbach



Radio Plassenburg






In Neuenmarkt befindet sich der Schmetterlingspark.

Bewegen und entspannen Sie sich
in einer tropisch bepflanzten, lichten Halle
inmitten hunderter freifliegender exotischer Schmetterlinge
und weiterer interessanter Tiere.

Ein einzigartiges Erlebnis für Jung und Alt

Einmalig in Bayern.

Schmetterlingspark




Das Fichtelgebirge gehört zu den Mittelgebirgen Deutschlands
und liegt in Norbayern.

Im Nordosten des Fichtelgebirges schließt sich das Erzgebirge,
im Südosten der Oberpfälzer Böhmer- und Bayerische Wald an.

Das Fichtelgebirge ist ein Granitgebirge mit Höhen über 1000m

Das Fichtelgebirge ist mit seinen ausgedehnten Fichtenwäldern,
seinen Granit-Bergen mit Blockmeeren und Felstürmen
sowie mit hervorragenden Rund- und Fernsichten ein ideales Urlaubs- und Erholungsgebiet.
3.200 km markierte Wanderwege führen zu den Naturschönheiten und Sehenswürdigkeiten der Region.

Der Gast ist im Fichtelgebirge noch König.


Fichtelgebirgsverein



Bayern-Fichtelgebirge

Fichtelgebirge online

Fichtelgebirge aktiv




  • Bayern-Fahrplan


  • Lichtenfels
    Lichtenfels hat 21.562 Einwohnern (01.01.2002)

    Zur Stadt gehören folgende Ortschaften:
    Oberwallenstadt, Unterwallenstadt, Krappenroth, Weingarten, Mistelfeld,
    Klosterlangheim, Kösten, Stetten, Mönchkröttendorf, Seubelsdorf,
    Buch am Forst, Isling, Köttel, Eichig, Lahm,
    Oberlangheim, Roth, Rothmannsthal, Trieb, Schney und Reundorf.

    Lichtenfels liegt im Oberen Maintal, umrahmt von den Höhen des Fränkischen Juras.

    Links und Rechts des Mains grüßen die berühmten Kirchen
    Vierzehnheiligen und Kloster Banz
    und schauen herab auf eine typisch fränkische Stadt.

    Lichtenfels darf sich ganz offiziell "Die Deutsche Korbstadt" nennen,
    denn in dieser Stadt dreht sich alles um das Thema Korb.
    Unternehmerischer Tatendrang ließ Lichtenfelser Korbhändler
    die hiesigen Flechterzeugnisse bereits vor der Jahrhundertwende
    in zahlreiche europäische Länder und nach Übersee exportieren.
    Den intensiven Handelsbeziehungen mit Ländern wie
    Kanada, USA, ja selbst nach Australien sowie Ost- und Westindien,
    hat die Stadt den Beinamen "Die Deutsche Korbstadt" zu verdanken.
    Beim alljährlichen Lichtenfelser Korbmarkt am Wochenende zum 3. Sonntag im September,
    einer einzigartigen Mischung von Spezialmarkt und Volksfest,
    wird die traditionelle Beziehung der Stadt zum Flechthandwerk besonders deutlich.




    Landkreis-Lichtenfels




    Lichtenfels-City




  • Suchmaschine Adam Riese

  • Adam Riese

  • Bad Staffelstein


    Der Staffelberg-Lehrpfad

    Der Lehrpfad soll anregen, die Landschaft zu beobachten
    und in ihr lesen zu lernen.
    Dazu weisen Schrifttafeln auf Zusammenhänge
    der Geologie, der Vegetation, Archäologie und Kulturlandschaft hin.
    Er wurde durch W. SCHIRMER in Zusammenarbeit mit B.-U. ABELS, mit der Stadt Staffelstein
    und der Flurbereinigung Bamberg eingerichtet und am 20. Mai 2000 eingeweiht.

    Der Staffelberg liegt im Trauf der Obermainalb
    und blickt ins norwestliche Vorland der Alb samt dem Maintal.

    Beim folgenden Link erfahren Sie alles über den Staffelberg-Lehrpfad
    Staffelberg-Lehrpfad





    Besuchen Sie auch meine Geschichte der U 1 in Nürnberg.

    Die Geschichte der U 1







    Bamberg


    Seit 1993 ist Bamberg - Weltkulturerbe der UNESCO

    Von der UNESCO wird die gesamte Bamberger Innenstadt
    einschließlich des Gärtnerviertels in der Hofstatt
    zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt.

    Im Bamberger Bierkrieg 1907

    geht es um die Erhöhung des Preises für einen halben Liter Bier ("a Seidla")
    von 10 auf 11 Pfennig.

    Weil die Gastwirtschaften "Weierich" und "Zum Mondschein" den Preis nicht erhöhten,
    besuchten Teile der Bevölkerung nur noch diese Wirtschaften auf.
    Der Boykott zwang die anderen Gaststätten,
    die Preiserhöhung nach einer Woche wieder zurückzunehmen.


    Bamberg Touristen



    Fränkischer Tag



    Als nächstes habe ich für Sie die Hompage von Burgenwelt
    mit in das Frankenprogramm aufgenommen.
    Es ist ein sehr informatives Programm über Burgen.
    Neben zahlreichen Photos erhalten Sie auch Infos
    über die Historie und Pläne zur jeweiligen Burg.

    Wenn Sie auf der Hauptseite auf Burgen klicken,
    dann kommt u.a. die Deutschlandkarte,
    von dort kommen Sie zu den verschiedenen Regierungsbezirken
    und zur Burgenauswahl.

    Burgenwelt






    Gehen Sie gerne mal in ein Museum ?
    nachfolgend 1 interessanter Link,
    Museen in Bayern.
    Museen in Bayern








    Die veröffentlichten Links wurden mit grösster Sorgfalt zusammengestellt.


    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 - 312 O 85/98 - "Haftung für Links"

    hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden,
    daß man durch die Anbringung eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat

    Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden,
    daß man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

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